Profil

Forschung

Social Change widmet sich

  •  der wissenschaftlichen Erforschung von interpersoneller Gewalt, Genderfragen und der Rolle von Kommunikation und Medien in beiden Bereichen,
  • der Entwicklung vorbildlicher Maßnahmen zur Gleichstellung zwischen Frauen und Männern und zur Prävention interpersoneller Gewalt,
  • dem Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen in der theoretischen und praktischen Arbeit sowie
  • der Verbreitung und Zugänglichmachung dieser Erfahrungen und Erkenntnisse für die breite Öffentlichkeit durch Publikationen unter Nutzung diverser Medien und Kommunikationsformen.

Unter Anwendung qualitativer und quantitativer sozial- und kommunikationswissenschaftlicher Methoden, geleitet von einem feministischen Verständnis der zentralen Forschungsbereiche Geschlecht, Gewalt und Kommunikation, sollen zukunftsweisende Antworten auf zentrale Probleme unserer Zeit gegeben werden.

Ziel

Ziel von Social Change ist es, einen Beitrag zur Gleichstellung zwischen Frauen und Männern und zur Prävention und Eliminierung von interpersoneller Gewalt in der Gesellschaft zu leisten.

Zu diesem Zweck sollen innovative Forschungsprojekte durchgeführt, auf wissenschaftlicher Basis vorbildliche Maßnahmen entwickelt und engagierte und qualifizierte Menschen aus Forschung und Praxis vernetzt werden. Die Rolle von Kommunikation und Medien im Bereich interpersoneller Gewalt sowie Geschlechterverhältnis und –gleichstellung zählt zu den zentralen Forschungsthemen.

Social Change bekennt sich zu allen themenrelevanten internationalen Konventionen, Deklarationen und Resolutionen der Europäischen Union, des Europarates und der Vereinten Nationen, insbesondere aus den Bereichen Menschenrechte, Frauen- und Kinderrechte, Gewalt an Frauen und Kindern, Gleichstellung zwischen Frauen und Männern und Medien- und Meinungsfreiheit. Social Change unterstützt deren Umsetzung in ideeller und aktiver Weise.

Innovation

Social Change zählt zu den wenigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die sich der Genderforschung widmen und ist das erste Institut in Österreich, das sich mit dem Problemfeld interpersonelle Gewalt wissenschaftlich beschäftigt.

Social Change arbeitet unter Nutzung moderner Kommunikationstechnologien als virtuelles Büro. Sämtliche Kosten stehen daher nur in direktem Zusammenhang mit den Forschungsarbeiten bzw. Aktivitäten; Ausgaben für Infrastruktur und Betriebserhaltung fallen weg.